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		<title>Marsch für s'Läbe: News</title>
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			<title>Marsch für s'Läbe: News</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 28 Apr 2012 14:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Finale &quot;es Lied für s'Läbe&quot; am 23. Juni in Zürich </title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/finale-des-liederwettbewerbs-am-23-juni-2012-in-zuerich/</link>
			<description>Der Wettbewerb für Songwriter und Songwriterinnen gab Musikschaffenden die Möglichkeit, sich mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 25. April 2012 wurden die 27 Beiträge des Wettbewerbs von der einberufenen Jury beurteilt. Die 7 besten Lieder wurden für ein Finale nominiert, das am <b>23. Juni 2012, 19.30 Uhr, in Zürich </b>stattfindet. Veranstaltungsort ist das Hotel Kronenhof in Zürich-Affoltern. Dort werden 6 der nominierten Lieder im Rahmen eines Live-Konzertes präsentiert. Eines der Lieder wird via Video eingespielt, da sich der Schweizer Komponist und Sänger z.Z. an einer Kunstschule in Australien befindet.&nbsp;
Nach der Präsentation der Beiträge benotet das Publikum die Lieder. Gemeinsam mit der von der Jury gegebenen Bewertung erhält jeder Beitrag eine Endnote. Die drei Erstrangierten erhalten Barpreise, die Ränge 4 - 7 Trostpreise. Gesponsert wurden die Hauptpreise von: 
<ul><li>1. Preis in der Höhe von CHF 3'000.- von der Familienlobby Schweiz, Zürich</li><li>2. Preis in der Höhe von CHF 2'000.- von der Stiftung C. &amp; E. Elsener, Schwyz</li><li>3. Preis in der Höhe von CHF 1'000.- von Obstgartenkeller, Uitikon ZH </li></ul>
Einladungs-Flyer für den Anlass werden Anfangs Mai in Umlauf gebracht und können beim Büro 'Marsch für s'Läbe' bestellt werden. 
Der Eintritt zum Finale ist gratis. Es wird jedoch eine Möglichkeit geboten, sich mittels Natel-Spende an den Unkosten zu beteiligen. Da es in der christlichen Musikszene noch kaum Songcontests gegeben hat, rechnen die Veranstalter mit regem Zulauf. <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 14:51:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
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			<title>&quot;es Lied für s'Läbe&quot; stösst aus grosse Resonanz</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/es-lied-fuer-slaebe-stoesst-aus-grosse-resonanz/</link>
			<description>27 Songwirter und Songwriterinnen haben bis zum Einsendeschluss Ende März ihre Lieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="indent">27 Songwirter und Songwriterinnen haben bis zum Einsendeschluss Ende März ihre Lieder vorgelegt,&nbsp;um sich am Wettbewerb 'es Lied für s'Läbe' zu beteiligen. Dass sich so viele Männer und Frauen engagiert haben, um mit ihrer musikalischen Begabung das Lebensrecht ungeborener Kinder einzufordern, ist für die Organisatoren ein motivierender Erfolg. Eine Person hat ihr Lied sogar auf einer Missionsstation im Urwald Südamerikas geschrieben. Ein weiterer Song kam von einer Person, die an einer Kunstschule in Australien studiert.&nbsp;</p>
<p class="indent">Am 25. April 2012 wird die Jury tagen und eine erste Rangierung vornehmen. Die Jury besteht aus fünf Personen.&nbsp;</p>
<ol><li>Lilo Keller, Musikerin, Stiftung Schleife, Winterthur</li><li>Jackie Leuenberger, Sängerin, Bätterkinden</li><li>Roger Lusterbeger, Profi Music GmbH, Castel San Pietro</li><li>Timo Schuster, Sänger, Künstlernetzwerk ARTS+</li><li>Daniel Regli, OK Marsch für s'Läbe</li></ol>
<p class="indent">Die Jury wird eine erste Rangliste erstellen und zu Handen des OK eine Empfehlung abgeben, ob 7 - 8 Lieder im Rahmen eines Konzertabends der Öffentlichkeit präsentiert werden. Sollte die Empfehlung erfolgen und das OK grünes Licht geben, wird es am 23. Juni, 19.30 Uhr, in Zürich einen Konzertabend mit Publikumswahl geben. Nach der Präsentation der Lieder wird das Publikum über die definitive Rangierung der Lieder entscheiden. Die drei Erstplatzierten erhalten Barpreise in der Höhe von CHF 3'000.-, 2'000.- und 1'000. Die Erstplatzierten werden ihre Lieder danach im Rahmen des 3. Marsch für s'Läbe am 15. September 2012 in Zürich präsentieren. </p> <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:33:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
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			<title>100'000 Kinder fehlen!!</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/100000-kinder-fehlen/</link>
			<description>Seit Annahme der Fristenlösung im Juni 2002 wurde es in der Schweiz weit über 100'000 Kindern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#1A171B" lang="DE">Seit Annahme der Fristenlösung im Juni 2002 wurde es in der Schweiz weit über 100'000 Kindern verweigert, das Licht der Welt zu erblicken.</span>
<ul><li><span lang="DE" style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#1A171B"><span></span>Das ist zuerst mal eine Tragödie für die Kinder, deren Beitrag in dieser Welt fehlt. Ihr Lachen ist verstummt, bevor es anklingen durfte. Ihre Begabungen und Träume wurden zerstört, bevor sie den ersten Flügelschlag tun konnten. Ihre Fähigkeit, in dieser Welt Liebe zu empfangen und weiterzugeben, wurde vernichtet.</span><span lang="DE" style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#1A171B"></span></li><li><span lang="DE" style="font-size: 9pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: rgb(26, 23, 27);">Dann ist es eine schmerzliche Erfahrung, für verhinderte Mütter und Väter, die irgendeines Tages daran erinnert werden, dass sie menschliches Leben ausgelöscht haben. Dass ein Sohn oder eine Tochter irgendeiner Idee geopfert wurde. Einem Ziel, welches man höher stellte, als die Liebe und die Verantwortung des Lebens. Der Riss des Todes, der in Mutterbäuche, Ehen und Familien eingeladen wurde, fordert seinen Preis. Unweigerlich und beinahe unabwendbar!</span><span lang="DE" style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#1A171B"></span></li><li><span lang="DE" style="font-size: 9pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: rgb(26, 23, 27);">Zudem fehlen die 100‘000 Kinder auch in unserer Nation. Schon der Begriff ‚Nation‘ stammt von dem lateinischen Wort für ‚Geboren werden ‘. Eine Gesellschaft, die ihren Nachwuchs zum Töten freigibt, ist eine sterbende Gesellschaft. Wer die Familie nicht mehr als konstitutive Kernzelle der Gesellschaft definiert und verwirklicht, arbeitet aktiv an der Zerstörung der Nation. </span></li></ul>
<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#1A171B" lang="DE">Die aktuellen Finanzkrisen sind ein Beweis dafür, wie gering die Fähigkeit der Völker ist, gesunde Gesellschaften zu bauen. Auch viele Schweizerinnen und Schweizer haben sich verführen lassen von den 68er-Propheten und ihrer Forderung nach totaler Selbstverwirklichung. So haben sich zehntausende von Eltern entschieden, ihre Ungeborenen dem egoistischen Konsum zu opfern. Natürlich wirken sich solche Entscheidungen auch auf die Finanzen aus. Waren es früher die Kinder, die für ihre Eltern in deren alten Tagen zu sorgen hatten, wird diese Aufgabe nun einem Staat aufgebürdet, der bereits unter riesigen Verlusten bei den Sozialwerken ächzt. Politiker versuchen, Gegensteuer zu geben, indem sie eine hohe Zuwanderung ermöglichen. Doch die Rechnung kann nicht aufgehen! Die Defizite werden sich weiter erhöhen, wenn unser Volk seinen Weg nicht überdenkt und sich neu ausrichtet. Nur wenn mit Liebe, Hingabe und Verzicht möglichst viele stabile Ehen und Familien aufgebaut werden, kann ein Staat produktiv&nbsp;<u>und</u> solidarisch sein. </span>
<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#1A171B" lang="DE">Der <b>Marsch für s'Läbe 2012 </b>wird zehn Jahre nach Annahme der Fristenlösung vehement auf diese Zusammenhänge hinweisen. Will das Schweizer Volk gesunden, muss es zum uneingeschränkten Lebensschutz zurückkehren.</span> <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>Liederwettbewerb &quot;es Lied für s'Läbe&quot; im Januar 2012 gestartet</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/liederwettbewerb-es-lied-fuer-slaebe-im-januar-2012-gestartet/</link>
			<description>Mit dem Songwriter-Wettbewerb ‚es Lied für s’Läbe‘ erhalten Musikerinnen und Musiker eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#1A171B" lang="DE">Mit dem Songwriter-Wettbewerb </span><b><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="DE">‚es Lied für s’Läbe‘</span></b><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black" lang="DE"> erhalten Musikerinnen und Musiker eine Gelegenheit, sich mit ihrer Begabung für das uneingeschränkte Lebensrecht der Menschen in der Schweiz einzusetzen. Fast 100 Personen, die sich beruflich oder in der Freizeit mit dem Komponieren und Texten von Liedern, mit Musizieren und Gesang beschäftigen, wurden Mitte Januar zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen. Aufgabe ist es, bis zum 31. März 2012 ein Lied zum Thema <u>'Neugeborenes Leben, Kindschaft, Familie, Lebensfreude'</u> zu komponieren und zu texten.&nbsp;</span>
<span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;" lang="DE">Bewertet werden die Beiträge von einer fünfköpfigen Jury, in welcher primär kompetente Personen aus der Musikszene mitarbeiten (Lilo Keller, Jackie Leuenberger, Timo Schuster, Roger Lustenberger). Nehmen genügend Musiker/-innen am Wettbewerb teil, findet am 22. Juni 2012 ein Konzertabend statt, an welchem das Publikum über die Rangierung der Lieder bestimmt. Für die Sieger winken attraktive Barpreise, die von externen Sponsoren gesprochen werden. Auch werden die drei Erstplatzierten ihre 'Lebens-Lieder' am Marsch für s'Läbe vom 15. September 2012 live präsentieren. Detaillierte Angaben zum Wettbewerb finden sich weiter unten auf der Seite &quot;es Lied für s'Läbe&quot;. Das Wettbewebsreglement und das Anmelde-Formular kann via <a >info(at)marschfuerslaebe(dot)ch</a>&nbsp;bestellt werden.</span><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#1A171B" lang="DE"> </span>
<span lang="DE">&nbsp;</span> <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeichen der Zeit: Titanic &amp; Concordia </title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/zeichen-der-zeit-titanic-concordia/</link>
			<description>Die aktuelle Schiffskatastrophe vor der toskanischen Küste ruft gerade dazu auf, die Havarie als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuelle Schiffskatastrophe vor der toskanischen Küste ruft gerade dazu auf, die Havarie als Fingerzeig Gottes zu interpretieren. 1912 sank die Titanic, das sogenannte Wunderwerk der Technik, das allen Gefahren des Meeres hätte trotzen sollen. Die Hybris des Menschen zahlte damals mit 1'500 Toten einen hohen Preis. Nun, 100 Jahre später ist es der gekenterte Luxusliner 'Costa Concordia', der die Menschheit zum Nachdenken bewegen soll.
1912 war es der 'titanische Stolz auf den technischen Fortschritt', der die Menschen blind machte für die Gefahren des Lebens. 2012 sind es die 'Errungenschaften einer egoistischen Konsum- und Rauschgesellschaft', welche zur Katastrophe führen. Kenterte damals die 'Titanin' der Meere, ist es heute die 'Concordia' einer zunehmend lieblosen Gesellschaft. 'Concordia' ist der lateinische Begriff für 'Eintracht'. Wenn zwei Menschen ihre Herzen vereinen, ist dies das Fundament für Freundschaft und Liebe. Es gibt keine Liebe ohne Verzicht und Opfer! Menschen, deren höchste Ziele der Genuss und die Selbstverwirklichung  sind, werden das Geheimnis der Eintracht nicht erfahren. Sie mögen sich 'sozial' und 'solidarisch' nennen, sind aber letztlich beziehungsunfähig. Die havarierte 'Concordia' besagt, dass westliche Egoisten in Bezug auf ihre Liebe und  Eintracht gekentert sind. 
Die Hochglanzbroschüren unserer Gesellschaft versprechen uns, dass wir unsere Kinder abtreiben können, wenn sie gerade nicht in unsere Lebensplanung passen,&nbsp; ... dass wir unsere Nachkommen,  die's auf die Welt schaffen, in Krippen und Horte abschieben können; ... dass wir die Liebe und Förderung  unserer Söhne und Töchter irgendwelchem Fremdpersonal anvertrauen können; ... dass wir&nbsp;Ehe- und Sexpartner jederzeit und ohne Einschränkung wechseln können... und dass wir trotz alledem noch in 'Liebe und Eintracht' leben. Bei so viel Selbstbetrug war's&nbsp;wohl einfach mal an der Zeit, die Farce einer solchen 'Concordia' zu demaskieren.&nbsp;
Da muss der Allerhöchste nicht etwa selber Eisberge und Strandfelsen bereitstellen, um Schiffe zu versenken und die Menschen in die Grenzen zu weisen. Nein! Der menschliche Hochmut reicht bestens dazu aus, kleine und grosse Katastrophen herbei zu führen.&nbsp;Gott zieht einfach Seine schützende Hand ein wenig zurück und lässt der Sache schweren Herzens ihren Lauf. Denn Er will ja nicht das Unglück, sondern das Glück der Menschen. 
Wenn wir zu wahrer Eintracht zurückkehren wollen, ist der Schutz des Lebens im Mutterleib ein erster wichtiger Schritt. Das Jahr 2012, in welchem sich in der Schweiz zum 10. Mal die Einführung der Fristenlösung jährt, gibt uns Gelegenheit zur Korrektur unseres Verhaltens. Denn, wer will schon auf Grund laufen!? <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:35:00 +0100</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>Marsch 2012 startet vom Zürcher Platzspitz-Park</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/marsch-2012-startet-neu-vom-zuercher-platzspitz-park/</link>
			<description>Nur unter grossem Einsatz der Polizei konnte der Marsch für s'Läbe 2011 vom Angriff links-autonomer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur unter grossem Einsatz der Polizei konnte der Marsch für s'Läbe 2011 vom Angriff links-autonomer Chaoten geschützt werden. Die Behörden haben den Organisatoren des Marschs darum mitgeteilt, dass eine nächste Bewilligung nur für einen Platz gegeben werde, der einfacher zu sichern sei. Nach Absprache mit der Polizei wird die Kundgebung 2012 nun im Platzspitz-Park hinter der Landesmusem stattfinden. Der Park neben dem Zürcher Hauptbahnof bietet eine bessere Aufenthaltsqualität als der Helvetiaplatz. Zudem schafft die Marschroute mit Limmatquai, Rathaus, Münsterhof, Bahnhofstrasse, Paradeplatz, Uraniastrasse zurück zum Platzspitz-Park gar eine bessere Öffentlichkeit. Ob sich die linksautonomen Kräfte damit zufrieden geben, dass der Lebensrechtsmarsch nicht mehr im &quot;linken&quot; Kreis 4 startet, wird sich weisen. Offensichtlich war es für diese Aktivisten ein spezieller Affront, dass bekennende Christen denselben Platz belegen, den sonst Gewerkschafter und Homosexuelle&nbsp;für ihre Anlässe nutzen.&nbsp;  
Ab Januar 2012 startet das OK die Vorbereitung des Marschs 2012 mit neuen Aktivitäten. Zum einen wird ein Wettbewerb für Songwriter/-innen ausgeschrieben. Musiker/-innen werden eingeladen, im Rahmen des Projekts &quot;.. es Liäd für s'Läbe&quot; ihre Kompositionen einzureichen. Zielsetzung, Bedingungen und Preise des Wettbewerbs werden Mitte Januar auf der Webseite Marsch für s'Läbe publiziert. Zudem werden bekannte Songwriter/-innen direkt angeschreiben und zu einer Wettbewerbs-Teilnahme eingeladen.
Zum zweiten finden ab Februar 2012 erneut Gebetszeiten im Gebetshaus Zürich statt, um den Marsch 2012 und generell die Schweizer Lebensrechtsbewegung im Gebet zu unterstützen. Auch werden Gebetsteams in anderen Schweizer Städten gesucht, um die Aktivitäten für das uneingeschränkte Lebensrecht im Gebet zu begleiten. Interessierte sind eingeladen, sich mit dem OK in Verbindung zu setzen.   <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:45:00 +0100</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch 2012 auf die Strasse für das Leben!</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/auch-2012-auf-die-strasse-fuer-das-leben/</link>
			<description>Ende November 2011 trifft sich Organisations-Komitee, das den Marsch für s’Läbe 2011 geplant und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ende November 2011 trifft sich Organisations-Komitee, das den Marsch für s’Läbe 2011 geplant und durchgeführt hat, zur Auswertung des Anlasses. In informellen Gesprächen wurde bereits mehrfach die Absicht geäussert, auch 2012 einen Marsch für s’Läbe durchzuführen. Der Samstag vor dem eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag fällt auf den 15. September 2012. Trotz der heftigen Attacken links-autonomer Kreise wird dann voraussichtlich ein nächster Bekenntnismarsch in Zürich stattfinden. </b>
<span lang="DE">2012 jährt sich das JA des  Schweizer Volkes zur Fristenlösung zum 10. Mal. Grund genug, den  Bekenntnismarsch für das Leben weiterzuführen. Der Marsch 2011 wurde von  elf Organisationen aus dem evangelischen und katholischen Umfeld  verantwortet. Für die Trägerschaft des ‚Marsch für s’Läbe 2012‘ werden  in den nächsten Tagen weitere 16 kirchliche Organisationen angefragt.  Die Organisatoren rechnen mit der wachsenden Bereitschaft kirchlicher  Verantwortungsträger, deren Mitarbeiter und Gottesdienst-Besucher für  ihre politische Verantwortung zu mobilisieren. Das politische  Bewusstsein in den Kirchenbänken hat zwar leicht zugenommen in jüngster  Vergangenheit. Doch die unlängst erfolgte Abwahl einer Reihe von  bekennenden Christen aus dem Nationalrat hat gezeigt, dass offenbar  viele Christen ihre Wahlcouverts ins Altpapier statt in die Urne gelegt  haben. </span> 
<span lang="DE">Gerade das öffentliche  Einstehen für ein uneingeschränktes Lebensrecht soll Christen der  verschiedenen Kirchen sensibilisieren für ihre gesellschaftliche und  politische Verantwortung. &nbsp;Die Organisatoren sind ermutigt, dass die  Zahl der Marschteilnehmer von 800 im Jahr 2010 auf ca. 1‘500 im Jahr  2011 angewachsen ist. Zudem haben sich ca. 100 Personen gemeldet, um in  Zukunft Gebetsanliegen zum Marsch für s’Läbe zu erhalten. Auf Grund  dieser grossen Bereitschaft, den Marsch 2012 im Gebet vorzubereiten,  werden ab Januar 2012 wiederum mehrere Gebetstage im Gebetshaus Zürich  stattfinden. </span> 
<span lang="DE">Ein wichtiges Anliegen ist  es, die Medien dazu zu bewegen, anlässlich ‚10 Jahre Fristenlösung‘ das  Thema Abtreibung wieder öffentlich zu diskutieren. Lebensschützer sollen  ihre Argumente erneut in der Medien-Öffentlichkeit darlegen können, um  die Mobilisierung Gleichgesinnter vorantreiben zu können. Auch soll dem  Schweizer Volk in aller Deutlichkeit klar gemacht werden, dass es im  Volk Hunderttausende von Menschen hat, die die Abtreibung grundsätzlich  ablehnen und die darum die Annullierung der Fristenlösung fordern. </span>  <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:18:00 +0100</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>Gottesdienst unter Polizeischutz</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/gottesdienst-unter-polizeischutz/</link>
			<description>Seit Wochen hatte ein «Revolutionäres Bündnis Region Zürich» dazu aufgerufen, den ‚Marsch für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Seit Wochen hatte ein «Revolutionäres Bündnis Region Zürich» dazu aufgerufen, den ‚Marsch für s’Läbe‘ in Zürich zu stören. Trotz dieser Drohung kamen am 17. September gemäss Schätzungen der Polizei ca. 1‘500 Personen zum 2. Lebensrechtsmarsch in die Zürcher Innenstadt. </b>
Überkonfessioneller Gottesdienst unter Polizeischutz in der Schweiz! Diese Rarität gab es am letzten Samstag auf dem Zürcher Helvetiaplatz. Pfr. Michael Herwig, Schleife Winterthur, und Pfr. Roland Graf, Unterägeri SZ, konnten ihre Kurzpredigt zum Thema Lebensrecht nur halten, weil Dutzende von Polizisten den Platz hermetisch abgeriegelt hatten. Die Pfeif- und Schreiattacken der linksautonomen Chaoten jenseits der Polizeibarrikade hatten keine Chance, die Schlussfeier des Lebensrechtsanlasses zu stören. Eher das Gegenteil war der Fall: Gebete, Bekenntnisse, Loblieder und das Singen der Nationalhymne gewinnen vor feindlichen Reihen zusätzliches Gewicht. Es hätte auch anders kommen können. 
Unerwartet gross war die Gruppe der Randalierer, die pünktlich zum Beginn der Veranstaltung in Richtung Helvetiaplatz marschierte. Umgehend starteten sie ihren Versuch, die Kundgebung niederzuschreien. Da sie gegen die professionelle Tonanlage der Veranstalter keine Chance hatten, drängten die Opponenten auf den Helvetiaplatz. Offenbar waren sie entschieden, die Kundgebung mit Gewalt aufzulösen. Doch ein entschiedener und kraftvoller Einsatz der Zürcher Stadtpolizei machte den feindlichen Attacken schnell ein Ende. Die Polizei drängte sie zurück. Bald wurden Tränengas-Petarden abgeschossen. Sogar ein Wasserwerfer kam zum Einsatz (Bild angefügt). 
Derweil verlief die Kundgebung auf dem Helvetiaplatz in grosser Freude und Gelassenheit. Moderator und OK-Präsident Daniel Regli, Familienlobby Schweiz, erinnerte die Teilnehmenden zu Beginn der Veranstaltung an deren Zielsetzung. Der ‚Marsch für s’Läbe‘ sei ein Projekt, das in Gottes Auftrag die mit der Fristenlösung legitimierte Abtreibung in der Schweiz wieder verbieten wolle. Es könne für Christen nicht richtig sein, einfach zur Tagesordnung überzugehen, wenn jährlich mehr als 10‘000 Kindern das Recht verweigert werde, das Licht der Welt zu erblicken. 
 Spezialthema 2011 war die durch den medizinischen Fortschritt forcierte Abtreibung behinderter Embryos und Föten. Gemäss Forderungen des Zeitgeistes solle es bald keine Menschen mit kostspieligen Behinderungen wie Down Syndrom oder Spina bifida mehr geben. Gegen diese Form praktizierter Rassenhygiene fand die Kundgebung klare Worte und Bilder des Protests. Die Lebensberichte betroffener Personen waren berührend und überzeugend zugleich. 
Die kleinwüchsige Kathrin Keller, Baar, erzählte von Schmerzen und Freuden eines Lebens mit einer offensichtlichen Behinderung. Die bald 50-Jährige Sozialarbeiterin hat mehrere Jahre in einer Missionsarbeit auf den Philippinen zugebracht und wird Ende dieses Jahres wieder dorthin zurückkehren. Ungekünstelt berichtete sie von der Herausforderung ihrer Behinderung, vor allem in den Teenager-Jahren; aber auch davon, wie sie im Ringen mit Gott ein ‚Ja‘ zu ihrem Körper gefunden habe. 
Danach folgte die Story von Priska Käser, Trimbach, die gemeinsam mit ihrem Mann zwei Mädchen mit einem Down Syndrom adoptiert hat. Nicht etwa, weil sie keine eigenen Kinder haben konnte. Käsers hatten bereits vier eigene Kinder, als sie Gottes Auftrag erhielten, behinderte Kinder in ihre Familie aufzunehmen. Nun leben Joy (14) und Katja (9) seit ihrem ersten Lebensjahr bei Käsers. Kinder, die von ihren Eltern wegen deren Behinderung weggegeben wurden. Auch Priska Käser berichtete davon, dass die Betreuung und Erziehung von behinderten Kindern Herausforderungen kenne. Doch sei die Freude und Direktheit gerade von Menschen mit einem Down Syndrom eine grosse Bereicherung für sie als Mutter, für die ganze Familie und für die Umwelt. 
Beide Frauen betonten, dass Gott einen Plan damit habe, behinderte Menschen auf die Welt kommen zu lassen. Einerseits übertrage er den Mitmenschen dadurch eine Aufgabe, für Behinderte zu sorgen. Andererseits mache Gott der Umwelt durch offensichtlich Behinderte klar, dass alle mit behindernden Grenzen leben müssten. Es sei grundfalsch, sich dieser Aufgabe nicht zu stellen und behinderte Kinder im Mutterleib abzutreiben. 
Trotz des Radaus und Kampfgeschehens im Hintergrund verlief die Kundgebung geordnet. Die Beiträge waren spannend und machten die Konzentration leicht. Professionelle Musiker wie Rapper Sent (Living Center Baden) und Mario Schaub &amp; Band (Schleife Winterthur) bereicherten das Programm. alt Nationalrat Christian Waber (EDU) motivierte danach die Teilnehmenden, für Veränderungen in der Gesellschaft nicht nur zu beten, sondern auch aktiv zu werden. Er habe eine berechtigte Hoffnung für eine bessere Zukunft der Schweiz, wenn Christen aufstehen und sich einbringen würden in Gesellschaft und Politik.
 Der nachfolgende Marsch durch das Zürcher Stadtzentrum inkl. Bahnhofstrasse musste wiederum auf der ganzen Länge von massiven Polizeikräften begleitet werden. Die Organisatoren bedankten sich denn auch vor versammelter Schar für die gute Polizeiarbeit. Dass der kostspielige Aufmarsch dutzender Polizisten in voller Montur nötig geworden war, bedauern die Lebensschützer. Ein Anlass, der für das Lebensrecht eintritt, sollte dem Steuerzahler nicht horrende Kosten für Personal, Einsatzfahrzeuge, Wasserwerfer und Tränengas aufbürden. Dennoch beharrt die Trägerschaft (elf Organisationen aus einem gemischt politisch-kirchlichen Umfeld) auf ihrem Recht der freien Meinungsäusserung sowie auf dem Versammlungsrecht. Auch zum 10. Jahrestag der Fristenlösung im kommenden Jahr wollen die Lebensschützer wieder marschieren. Der ‚Marsch für s’Läbe 2011‘ hat sie motiviert, künftig noch entschiedener dafür zu kämpfen, dass die Menschen in der Schweiz wieder uneingeschränktes Lebensrecht geniessen dürfen. <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>Tränengas und Wasserwerfer am Marsch für s’Läbe </title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/traenengas-und-wasserwerfer-am-marsch-fuer-slaebe/</link>
			<description>Über 1‘000 Christen (gemäss Angaben der Polizei 1500 Personen)  aus verschiedenen Kirchen trafen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic-text"><div class="content">Über 1‘000 Christen <link ../de/presseschau/#c146>(gemäss Angaben der Polizei 1500 Personen)</link>  aus verschiedenen Kirchen trafen sich heute trotz Drohungen  linksautonomer Kreise auf dem Zürcher Helvetiaplatz. Schon zu Beginn der  Veranstaltung eröffneten die tatsächlich überaus zahlreich erschienenen  Krawallanten ihr Pfeif- und Hupkonzert. Da sie die professionelle  Tonanlage jedoch nicht übertönen konnten, drängten die Opponenten bald  auf den Helvetiaplatz. Offenbar waren sie entschieden, die Kundgebung  mit Gewalt aufzulösen. Nur ein entschiedener und kraftvoller Einsatz der  Zürcher Stadtpolizei konnte verhindern, dass die Kundgebung, an welcher  auch viele Kinder, Jugendliche und Senior/-innen teilnahmen, ins Chaos  ausartete.  
Die Organisatoren haben sich bei der Polizei  sogleich öffentlich für ihren hilfereichen Einsatz bedankt. Dass der  kostspielige Aufmarsch dutzender Polizisten in voller Montur nötig  geworden ist, finden die Lebensschützer bedauerlich. Ein&nbsp; Anlass, der  für uneingeschränktes Lebensrecht aufruft, sollte dem Steuerzahler nicht  horrende Kosten für Personal, Einsatzfahrzeuge, Wasserwerfer und  Tränengas aufbürden. Doch die Schuld für diese Auslagen tragen nicht die  Organisatoren, sondern radikale Anarchos und egoistische Partygänger,  welche ihre Gewaltbereitschaft in den letzten Tagen öfters unter Beweis  stellen.  
Die Trägerschaft, bestehend aus elf  Organisationen aus einem gemischt politisch-kirchlichen Umfeld, beharrt  trotz der Angriffe auf ihrem Recht der freien Meinungsäusserung sowie  auf dem Versammlungsrecht. Auch zum 10. Jahrestag der Fristenlösung im  kommenden Jahr wollen die Lebensschützer wieder marschieren. Der Marsch  für s’Läbe 2011 hat sie motiviert, künftig noch entschiedener dafür zu  kämpfen, dass die Menschen in der Schweiz wieder uneingeschränktes  Lebensrecht geniessen dürfen, und zwar vom Mutterbauch bis zum  Sterbebett! </div></div> <BR /><img src="uploads/pics/2011_09_17__Marsch_fuers_Laebe_2011-1328_klein_01.jpg" width="2500" height="1666" alt="" />Das schönste Bild: Familie Käser mit ihren beiden adoptieren Kindern <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 16:53:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
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			<title>Zürich vor einem &quot;heissen&quot; Samstag?</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/zuerich-vor-einem-heissen-samstag/</link>
			<description>&quot;Keine Zukunft für Abtreibung&quot;?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem Zürich schon letztes Wochenende heftige Gewalt autonomer Partygänger erlebt hat, sind die Ordnungskräfte auch am heutigen Samstag erneut gefordert. In den Abendstunden soll wiederum eine unbewilligte Racheparty stattfinden. Auch der Marsch für s’Läbe, der um 14.00 Uhr auf dem Helvetiaplatz beginnt, wird die Ordnungskräfte in Gang setzen. Denn linksautonome Chaoten können nicht damit leben, dass sich elf kirchliche und politische Organisationen öffentlich für das uneingeschränkte Lebensrecht aller Menschen in der Schweiz aussprechen. Die Anarchos gestehen den christlichen Abtreibungsgegnern kein Recht auf freie Meinungsäusserung zu. Auch vom Versammlungsrecht sollen die christlichen Aktivisten keinen Gebrauch machen dürfen. Seit Wochen mobilisiert ein ‚Revolutionäres Bündnis Region Zürich‘ mit Unterstützung von Feministinnen und LGBT-Vertretern via Internet ihre destruktive Klientel. Ein Vandalen-Trupp konnte nicht bis Samstag warten und hat bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag erste Gehversuche unternommen. 
<p class="align-center"><img src="uploads/RTEmagicC_20110916_Vandalismus-Zukunft-ch.jpg.jpg" height="400" width="300" alt="" /></p>
<p class="align-center">Abtreibung bietet tatsächlich keine Zukunfts-<br />perspektive, weder für das Kind, noch für die Mutter<br />noch für unsere Gesellschaft. Oder haben wir da etwas<br />falsch verstanden? Sprayereien an der Fassade von <br />Zukunft-CH, einer von elf, den «Marsch für s'Läbe»<br />mitverantwortenden Organisationen</p>

Eine Büroliegenschaft an der Zürcherstrasse in Winterthur wurde grossflächig besprayt: ‚Keine Zukunft für Abtreibungsgegner!‘ lautete die Weisheit der Revolutionäre. In der Liegenschaft befinden sich die Büroräume von ‚Zukunft CH‘, einer der elf Organisationen der Trägerschaft Marsch für s‘Läbe.&nbsp; Dass die Wandalen mit ihrer Anarcho-Schmiererei den Eigentümer der Liegenschaft schädigen und nicht etwa ‚Zukunft CH‘, ist ihnen offenbar egal. Hauptsache sie hatten den Kick einer nächtlichen Sprayerei. Auch dass die linksautonomen Chaoten am heutigen Tag hohe Polizeikosten erzeugen, juckt sie nicht. Demokratie und Recht sind ihnen piepe. Sie wollen offenbar nur eines: ungehindert und auf Kosten anderer ihren Bedürfnissen nachgehen. Ganz so, wie ihre Gurus Marx &amp; Marcuse sie gelehrt haben.
Die Organisatoren des Marsch für s’Läbe lassen sich durch solche Pressionen weder einschüchtern noch abhalten. In Absprache mit der Polizei wurde ein möglichst effizientes Sicherheitsdispositiv ausgearbeitet. Das OK weist zudem darauf hin, dass unter den 1‘000 erwarteten Besuchern des Lebensrechtsmarsches sehr viele Kinder und Senior/-innen sein werden. Die Lebensrechtler geben ihre Hoffnung nicht auf, dass die Chaoten ein Einsehen haben und ihre Störmanöver unterlassen. Das wäre doch ein echtes Zeichen für das Leben!
 <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 07:45:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
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			<title>Abtreibungsgegner marschieren unter Polizeischutz durch Zürich   </title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/abtreibungsgegner-marschieren-unter-polizeischutz-durch-zuerich/</link>
			<description>Mehr als 1‘000 Lebensrechts-Aktivisten werden am 17. September 2011 zum 2. Marsch für s’Läbe auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!“</b> 
Mit diesem Slogan versuchten die Gegner den ersten Zürcher Marsch für s’Läbe im September 2010 zu stören. Die umgehend eintreffende Polizei verhinderte tätliche Übergriffe. Ausser dem lautstarken Skandieren und dem Bewerfen des Bekenntnismarsches mit Eiern, Gemüse und Erbrochenem hatte der Anlass der Lebensschützer keine weiteren Störungen zu erdulden. 
Nachdem zu diesem 1. Schweizer Lebensrechts-Marsch achthundert Personen erschienen waren, entschieden die Organisatoren, den Anlass weiterzuführen und jährlich wiederkehrend zu veranstalten. So haben sich die Schweizer Lebensschützer der internationalen Bewegung angeschlossen, die in vielen westlichen Nationen seit Jahren grosse Aufmärsche für das Leben organisiert. Im Januar 2010 marschierten z.B. 400‘000 Personen in Washington und 40‘000 in Paris. 
Thema des ‚Marsch für s’Läbe 2011‘ ist die zunehmende Abtreibung von behinderten Embyros und Föten. Unter dem Motto „Auch Behinderte wollen leben!“ sprechen an der Kundgebung direkt Betroffene. Eine durch einen genetischen Defekt behinderte Frau und eine Mutter, die zu ihren vier eigenen Kindern noch zwei behinderte Mädchen mit Down-Syndrom adoptiert hat, werden den Teilnehmenden vom Sinn eines Lebens mit Behinderung berichten. Mit einem kurzen Input wird danach altNationalrat Christan Waber, EDU, die Lebensschützer motivieren für ihren politischen Kampf gegen die Fristenlösung. 

<b>Kontakt mit dem Sektenbeauftragten </b>
Die Organisatoren des Marsches haben sich im direkten Kontakt mit dem Sektenbeauftragten der reformierten Landeskirche um eine bessere Abbildung in den Medien bemüht. Georg Otto Schmid hatte die Lebensschützer im letzten Jahr dem freikirchlichen Raum zugeordnet. Im persönlichen Gespräch anerkannte Schmid, dass von den elf Organisationen, die den Marsch 2011 verantworten, deren drei aus dem katholischen Umfeld stammen (Ja zum Leben; Kath. Ärzte VKAS; HLI). Letztes Jahr waren es deren zwei. 
Tele Züri und der Tages-Anzeiger hatten im Herbst 2010 Schmids Aussagen ungefiltert übernommen. Die Organisatoren haben nun neue Hoffnung geschöpft, dass sich die Bild- und Textauswahl der Medien dieses Jahr fairer gestalten wird. 2010 gab es z.B. absolut keinen Hinweis auf den überkonfessionellen Gottesdienst, der nach dem Marsch auf dem Helvetiaplatz stattgefunden hat. Dieses Mal werden ein lutherischer und ein katholischer Pfarrer den gemeinsamen Open-Air Gottesdienst vor vielen hunderten von Besuchern feiern. Dies sollte gemäss Aussage der Organisatoren durchaus fairer Erwähnung und Bildbericht-Erstattung wert sein. 
<u>Medien-Kontakte:</u>&nbsp; Dr. Daniel Regli, OK Präsident, <link info@marschfuerslaebe.ch>info (at) marschfuerslaebe.ch</link> , 078 656 85 53. 
 <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:59:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
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			<title>Interview mit einem Mitglied des OK's des «Marsch für s'Läbe»</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/interview-mit-einem-mitglied-des-oks-des-marsch-fuer-slaebe/</link>
			<description>Interview Radio Maria mit Christoph Keel-Altenhofer, 22.08.2011 </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
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			<title>Bekenntnismarsch für eine echte Förderung behinderter Menschen!</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/bekenntnismarsch-fuer-eine-echte-foerderung-behinderter-menschen/</link>
			<description>«Wir lassen uns nicht behindern!» Mit diesem Slogan wirbt Pro Infirmis für die gesellschaftliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Wir lassen uns nicht behindern!» Mit diesem Slogan wirbt Pro Infirmis für die gesellschaftliche Anerkennung behinderter Menschen. Auf mutigen Bildern beanspruchen sichtbar Behinderte ihren Platz im Leben. Warum aber wehren sich die Behinderten-Organisationen nicht dagegen, dass die Geburt behinderter Babys zunehmend verunmöglicht wird? Gerade erst meldete die Tagespresse, dass Eltern, die sich für die Geburt eines bekanntlich behinderten Kindes entschieden haben, keine Spitex-Zulagen für die Betreuung zuhause mehr erhalten sollen. So will man mit vorgeburtlichen Untersuchungen die Geburt «invalider» Kinder möglichst verhindern; sie stellen in einer sozial und finanziell überforderten Gesellschaft nur noch einen Kostenfaktor dar! 
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der 2. Schweizer Marsch für s’Läbe wird am 17. September in Zürich gegen den abnehmenden Schutz behinderter Menschen protestieren. Wer Behinderte nicht schon im Mutterleib schützt und ihnen das Leben ermöglicht, betreibt keine ganzheitliche Förderung behinderter Menschen. Vorgeburtliche Untersuchungen und daraus resultierende Abtreibungen sind nichts anderes als Rassenhygiene. Solche Entwicklungen erschüttern ein Volk in seinen Fundamenten und ziehen fatale Folgen nach sich. Der «Marsch für s’Läbe» ermutigt unter dem Motto <b>«Auch Behinderte wollen leben!»</b> dazu, behindertes Leben von A-Z anzunehmen und zu fördern. Im Rahmen der Kundgebung auf dem Zürcher Helvetiaplatz kommen Behinderte und ihr familiäres Umfeld zu Wort, um über die Herausforderungen, die Freuden und den Sinn ihres Lebens zu berichten. Der anschliessende Bekenntnismarsch durch das Zürcher Stadtzentrum inkl. Bahnhofstrasse soll der Öffentlichkeit in Erinnerung rufen, dass alles Leben vom Mutterleib bis zum Sterbebett uneingeschränkt schützenswert ist. Abgeschlossen wird der Anlass wiederum auf dem Helvetiaplatz durch einen überkonfessionellen Gottesdienst, der von einem katholischen und einem lutherischen Pfarrer geleitet wird. <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:23:00 +0200</pubDate>
			
						
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			<title>Auch 2011 auf die Strasse für das Leben!</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/auch-2011-auf-die-strasse-fuer-das-leben/</link>
			<description>Der erste Schweizer Marsch für s’Läbe im September 2010 war ein überraschender Erfolg. Längst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der erste Schweizer Marsch für s’Läbe im September 2010 war ein überraschender Erfolg. Längst finden in vielen Städten der Welt Bekenntnismärsche für das Leben statt. In Paris waren es am 23. Januar 2011 ca. 40'000 Teilnehmer, in Washington USA einen Tag später 400'000 Personen. Dass bei der ersten Durchführung in der Schweiz fast 800 Personen am Marsch durch das Zürcher Stadtzentrum mitmachten, war ein guter Start. Das eindrückliche Erlebnis ermutigte die Organisatoren, auch 2011 einen Marsch für s’Läbe durchzuführen. Schweizer Lebensschützer sollen so lange marschieren, beten und sich politisch engagieren, bis alle Menschen in der Schweiz wieder uneingeschränktes Lebensrecht haben.&nbsp;
<br />Der Marsch 2011 wird um 14.00 Uhr auf dem Zürcher Helvetiaplatz mit einer Kundgebung starten. Um 15.00 Uhr ziehen die Teilnehmenden, begleitet durch den Powersound einer 50-köpfigen Steelband, durch das Zürcher Stadtzentrum inkl. Bahnhofstrasse. Um 16.30 Uhr endet der Anlass mit einem überkonfessionellen Gottesdienst wiederum auf dem Helvetiaplatz.
&nbsp;<br />Der Marsch 2011 greift das Thema der vorgeburtlichen Selektion auf. Die Medizin hat grosse Fortschritte gemacht; sie hat aber auch ihre Schattenseiten. Immer häufiger wird Menschen mit einer Behinderung (z.B. Down Syndrom, Spina Bifida, fehlende Extremitäten) das Recht verwehrt, das Licht der Welt zu erblicken. Zudem hat eine Mehrheit des National- und Ständerates dafür votiert, im Reagenzglas befruchtete Eizellen auf genetische Defekte zu untersuchen, bevor sie einer Frau eingepflanzt werden (Präimplantations-Diagnostik PID). So will man sich die Möglichkeit sichern, behinderte Menschen frühzeitig entsorgen zu können. Wenn sich das Volk gegen diese Entwicklung nicht wehrt, wird der Druck der Krankenversicherer, nur noch gesunde Kinder zu gebären, immer weiter zunehmen. In naher Zukunft wird dann als ‚asozial‘ gelten, wer ein behindertes Kind zur Welt bringt. 
<br />Es ist paradox. Behinderten-Organisationen machen Werbung, mit welcher sie die Identität und Lebensqualität behinderter Menschen hochleben lassen. Wenn jedoch Menschen vor ihrer Geburt auf Grund einer Behinderung liquidiert werden, schweigen die meisten dieser Organisationen. Der Marsch für s’Läbe wird gegen diesen Trend der Rassenhygiene vehement Stellung beziehen. <b>ALLE Menschen</b> haben ihre behindernden Grenzen. Wenn unser Volk jenen mit einer offensichtlichen Behinderung das Lebensrecht verweigert, machen wir uns schuldig und geben der Zerstörung Raum. Viele Mütter und Väter, Ärzte, Sozialarbeiterinnen, Pflegefachfrauen etc. sind durch den medizinischen Fortschritt herausgefordert. Der Marsch für s’Läbe am 17. September 2011 soll&nbsp; Betroffenen Mut machen, sich für das Leben zu entscheiden. An der Kundgebung werden Personen zu Wort kommen, die heute nur mehr wenig Chancen hätten,&nbsp;den Mutterleib lebendig zu verlassen. Sie und ihre Angehörigen werden berichten von den Herausforderungen und Freuden eins Lebens mit behindernden Grenzen.  <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
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			<title>Das Programm 2011 nimmt Formen an!</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/das-programm-2011-nimmt-formen-an/</link>
			<description>Für eine Mitwirkung an der  Kundgebung, dem Bekenntnismarsch und dem nachfolgenden ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für eine Mitwirkung an&nbsp;der  Kundgebung, dem Bekenntnismarsch und dem nachfolgenden  Openair-Gottsdienst konnten bisher folgende, OK-externe Personen und  Gruppierungen gewonnen werden:
<ul><li>Pfr. Michael Herwig, Mitarbeiter Stiftung Schleife, Winterthur</li><li>Pfr. Dr. Roland Graf, Pfarrer in Alpthal, SZ</li><li>Mario Schaub, Musiker, Mitarbeiter Stiftung Schleife, Winterthur</li><li>ca. 50 jugendliche Steelband-Musiker der IEG Church Rümlang</li></ul>
Ab  Juni 2011 werden die Flyer in Umlauf gelangen. 2010 wurden 55'000  Einladungen gedruckt. Für 2011 planen die Organisatoren möglichst eine  höhere Auflage. Im laufenden Jahre sollen vermehrt Verantwortliche von  landes-und freikirchlichen Gemeinden dafür gewonnen werden, die Flyer in  ihren eigenen Reihen zu verteilen und die Gläubigen zu einer Teilnahme  am Marsch 2011 zu motivieren.  <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf zum Marsch 2011!</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/auf-zum-marsch-2011/</link>
			<description>Der Kampf für das ungeborene Leben in der Schweiz geht weiter. Die Vorbereitungen für den Marsch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kampf für das ungeborene Leben in der Schweiz geht weiter. Die Vorbereitungen für den <b>Marsch für s'Läbe 2011</b>&nbsp;sind angelaufen. Der diesjährige Anlass wurde unter das Motto der vorgeburtlichen Selektion gestellt. <b>Auch Behinderte wollen leben!</b> Das <br />frühzeitige  Aufspüren und Eliminieren von &quot;kranken&quot; Menschen ist grosses Unrecht.  Es wird den Druck auf Behinderte, die das Licht der Welt erblickt haben,  weiter erhöhen. Die Zielrichtung der Entwicklung ist klar: ohne  Gegenwehr wird eines Tages die Forderung gestellt, dass auch  Neugeborene, die den rassenhygienischen Vorstellungen des Zeitgeistes  nicht entsprechen, getötet werden müssen. Es ist paradox! Penetrant  rühmt sich unsere Gesellschaft ihrer humanen und&nbsp;anti-rassistischen  Gesinnung. Dabei ist die Jagd auf Embryos mit einer Behinderung nichts  anderes als Rassismus!! Und zwar <br />mit tödlicher Konsequenz.
Christliche  Lebensrechtorganisationen haben den Auftrag, so lange zu kämpfen, bis  allen im Mutterleib heranwachsenden Kindern in der Schweiz wieder  uneingeschränktes Lebensrecht gewährt wird. Der Marsch 2011 wurde von  neun katholischen und evangelischen Organisationen verantwortet. Für den  Marsch 2011 konnten mit dem Bündnis Christliche Schweiz <link mhtml:%7B5F29BE93-6B22-49CB-82AE-C45F9E9563D0%7Dmid://00000203/%21x-usc:http://www.buendnis-c.ch/>www.buendnis-c.ch</link> und dem Schweizerischen Bund Aktiver Protestanten <link mhtml:%7B5F29BE93-6B22-49CB-82AE-C45F9E9563D0%7Dmid://00000203/%21x-usc:http://www.chbap.ch/>www.chbap.ch</link> bereits zwei neue Organisationen gewonnen werden.<br />Weitere Organisationen werden angefragt. 
Die  Vorbereitungen im Gebet finden u.a. im Rahmen von drei Gebetstagen  statt: am 19. März, 18. Juni und 27. August 2011 von 10.00 - 17.00 Uhr  sind Beterinnen und Beter ins Gebetshaus Zürich eingeladen <link http://www.zueri24h.ch/>www.zueri24h.ch</link>.  Personen, die nur eine bestimmte Zeit teilnehmen können, sind ebenfalls  willkommen.&nbsp;Personen, die den Marsch in ihrem persönlichen Gebet oder  in Gebetsgruppen vorbereiten wollen, können sich unter <link mailto:info@marschfuerslaebe.ch>info@marschfuerslaebe.ch</link>&nbsp;melden. Die Gebetskoordinatorin des OK versendet in unregelmässigen Abständen Gebetsinfos.  <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>Beschwerde gegen den Zeitgeist erwartungsgemäss abgewiesen</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/beschwerde-gegen-den-zeitgeist-erwartungsgemaess-abgewiesen/</link>
			<description>Im Oktober 2010 hat das OK Marsch für s'Läbe gegen die manipulative Berichterstattung von TeleZüri...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Oktober 2010 hat das OK Marsch für s'Läbe gegen die manipulative Berichterstattung von TeleZüri beim Ombudsmann RTV in Basel Beschwerde eingelegt. Erwartungsgemäss&nbsp;wurde die Beschwerde mit vielen, schön tönenden Worten abgewiesen. Was ist vom Zeitgeist und seinen Helfershelfern auch anderes zu erwarten? Wenn die Feinde des Lebens schon den Mord an den Ungeborenen mit aalglatten Wohlklängen zu legitimieren wissen, wie sollten sie nicht Worte finden, um das eindeutig manipulative Machwerk von Telezüri zu rechtfertigen? Auf einen Weiterzug der Beschwerde an die Unabhängige Beschwerdeinstanz UBI haben die Organisatoren des Marsch für s'Läbe verzichtet. Denn ganz bestimmt sitzen dort keine &quot;unabhängigen&quot; Personen, die den Fall beurteilen. Auch dort werden sich Dienerinnen und Diener der Opportunität eingenistet haben, deren Aufgabe es ist, die Fortexistenz einer gottfernen Gesellschaft zu sichern. 
Natürlich hat auch der Kirchenrat des Kantons Zürich hehre Worte gefunden, den Beschwerdebrief gegen den kirchlichen Sektenbeauftragten Georg O. Schmid abzuweisen. Es sei legitim, Stil und Ziel des Marsch für s'Läbe&nbsp;als fundamentalistisch zu bezeichnen.&nbsp;Nun denn. Dass schon Jesus von den Pseudofrommen als Satanist bezeichnet wurde, macht die Sache etwas einfacher. So können sich christliche Aktivisten an ihrem König orientieren und trotz der Missdeutungen getrost weiter arbeiten. Auch in dieser Sache sucht das OK keine weitere Diskussion mit dem Kirchenrat. Es ist sinnlos, mit Blinden über den Farbton eine Apfels zu diskutieren. Oder mit Toten über die Gesetzmässigkeiten des Lebens. 
Das Gebet für&nbsp;lebensblinde und tote Mitarbeiter sowohl bei TeleZüri als auch beim Kirchenrat geben die Mitarbeiter des 'Marsch für s'Läbe' aber nicht auf. Ganz im Gegenteil! Jesus ist Spezialist für geöffnete Augen und geknackte Gräber. Folglich soll die Gebetsarbeit im Vorfeld des Marsches 2011 markant verstärkt werden... getrieben von der Hoffnung, dass auch Journalisten, Verleger und kirchliche Mitarbeiter sich dem Leben öffnen und sich dem Kampf für den uneingeschränkten Lebensschutz der Ungeborenen anschliessen. Die Möglichkeit zur öffentlichen Stellungnahme bietet sich schon jetzt durch das Unterzeichnen der 'Charta für s'Läbe'. Und 2011 mögen sich möglichst viele Freunde des Lebens dem nächsten Marsch für s'Läbe am <b>17. September 2011, 14.00 Uhr</b>, durch das Zürcher Stadtzentrum anschliessen. Auf die Strasse für das Leben! <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebensschützer nehmen Tamedia auf's Korn</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/lebensschuetzer-nehmen-tamedia-aufs-korn/</link>
			<description>‚Sie sind wieder da’ titelt derTages-Anzeiger von heute 15.10.10.  einen grossen Artikel (S. 27),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[‚Sie sind wieder da’ titelt derTages-Anzeiger von heute 15.10.10.  einen grossen Artikel (S. 27), der daserneute öffentliche Auftreten und  politische Wirken von SchweizerAbtreibungsgegnern thematisiert. Dominant  wird zudem der ‚Marsch für s’Läbe’abgebildet, der am 18. September in  Zürich stattgefunden hat.&nbsp;&nbsp;
Dass die diversen  Tamedia-Redaktionen durchwegs auf der Seite der amoralischen  Beliebigkeit stehen, ist nichts Neues. Auch dass Tamedia-Produkte  sogleich mit Hohn und Kritik auffahren, wenn christlich-konservative  Kräfte sich öffentlich zu Wort melden, ist bekannt. Neu ist, dass sich  christliche Lebensschützer von den Drohgebärden der Mainstream-Medien  immer weniger ausbremsen lassen. Mehr noch: die Lebensschützer  widersetzen sich den Redaktionen, wenn diese sich Fehlleistungen ersten  Ranges erlauben. So haben die Veranstalter des ‚Marsch für s’Läbe’  Beschwerde beim Ombudsmann RTV eingereicht. Dies wegen ‚manipulativer  Berichterstattung’ in den ZüriNews vom 18. September 2010. Schon zwei  Tage zuvor hatten die Lebensschützer bei vier Tamedia-Kopfblättern den  umgehenden Abdruck einer Richtigstellung durchgesetzt. Das hielt  TeleZüri freilich nicht davon ab, wenig später dieselben Falschaussagen  eines populären „Sektenexperten“ zu verbreiten.
Dass  Tamedia Wasser auf die Mühlen der christlichen Aktivisten giesst, ist  diesen hochwillkommen. Sie werden alles daran setzen, auch neuen  Fehlleistungen öffentlichkeitswirksam zu begegnen.&nbsp; <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>Beschwerde gegen TeleZüri eingereicht</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/beschwerde-gegen-telezueri-eingereicht/</link>
			<description>Mit einer Beschwerde beim Ombudsmann RTV in Basel haben die Organisatoren des Marsch für s'Läbe auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer Beschwerde beim Ombudsmann RTV in Basel haben die Organisatoren des Marsch für s'Läbe auf die manipulative Medienberichterstattung von TeleZüri reagiert. Die ZüriNews berichteten am Samstag, 18.09.10, und in den Wiederholungen der Sendung bis Sonntag 19.09.10 über den ersten 'Marsch für s'Läbe' im Zürcher Stadtzentrum. <br />&nbsp;<br />Gemäss Art. 4 (RTVG) müssen Programminhalte gewisse Mindestanforderungen erfüllen. &nbsp;<br /><br />2 Redaktionelle Sendungen mit Informationsgehalt müssen Tatsachen und Ereignisse sachgerecht darstellen, so dass sich das Publikum eine eigene Meinung bilden kann. Ansichten und Kommentare müssen als solche erkennbar sein.<br /><br />4 Konzessionierte Programme müssen in der Gesamtheit ihrer redaktionellen Sendungen die Vielfalt der Ereignisse und Ansichten angemessen zum Ausdruck bringen.<br /><br />In ihrer Beschwerde beanstandeten die Veranstalter des Marsch für s'Läbe die durch ZüriNews verbreiteten Informationen in zwei Punkten:<br /><br />1. Manipulative Identifikation der Trägerschaft <br /><br />Um die Organisatoren des Marsches zu identifizieren, liess TeleZüri den&nbsp; Sektenbeauftragten der reformierten Kirche Georg Otto Schmid zu Wort kommen. Dieser nannte die Trägerschaft &quot;fundamentalistische Personen ... vom rechten Rand der freikirchlichen Szene... ewiggestrig und rechtspolitisch&quot;.<br /><br />Gegenstand der Beschwerde bildete jedoch nicht die grundsätzlich falsche Aussage Schmids, sondern die manipulative Bildauswahl von TeleZüri, welche alles daran gesetzt hat, Schmids Aussage zu erhärten. Die gezeigten Personen und Bildsequenzen sollten glaubhaft machen, dass Schmid mit seiner Aussage Recht hatte und es sich tatsächlich um ein kleines, spinnertes Grüppchen von fundamentalistischen, ewiggestrigen und rechtspolitischen Personen handelt.<br /><br />(Die von TeleZüri ausgeblendeten Tatsachen werden in der untenstehenden Info vom 19.09.10 und im Leitartikel unter HOME aufgeführt. Sie werden hier nicht nochmals wiedergegeben).<br /><br />Sowohl TeleZüri wie Georg Schmid hatten ausreichend Zugang zu Informationen über die Trägerschaft des Marsch für s’Läbe. Prospekte und Webseite informierten transparent über die mitwirkenden Organisationen.<br /><br /><br />2.&nbsp; Manipulative Aussage über die Zahl der Teilnehmer<br /><br />Die ZüriNews-Moderatorin sprach bei der Ansage des Berichts von 300 Personen, die in Zürich einen Lebensrechtsmarsch durchgeführt hätten. Gemäss polizeilichen Angaben waren es an der Kundgebung ca. 600 Personen; gemäss eigener Zählung auf dem Marsch ca. 800 Personen. Bewegtes Bildmaterial aus dem Umfeld von www.katholik.ch sowie reichhaltiges Fotomaterial würde eine Nachzählung jederzeit ermöglichen. Die Bildauswahl von TeleZüri war auch in diesem Punkt redaktionskonform manipulativ und zeigte keine Bilder, die einen Rückschluss auf die effektive Zahl der Teilnehmer ermöglicht hätte.<br /><br />Fazit: Bildauswahl und Informationsgehalt sind in den beanstandeten zwei Aspekten absolut unzureichend. Sie erfüllen die Anforderungen von Artikel 4, Abs. 2 und 4 RTVG mitnichten und gaben Grund für eine Beschwerde bei der Ombudsstelle RTV, 4059 Basel.<br /><br /><br />Die zuerst unternommenen Anstrenungen der Veranstalter, mit TeleZüri eine gütliche Einigung zu erreichen, scheiterten. In einem Mail an Markus Gilli, Chefredaktor von TeleZüri, monierten die Organisatoren des Marsch für s’Läbe am 23.09.10 den Sachverhalt und schlugen vor, die falschen Tatsachen im Rahmen einer öffentlich Diskussion richtig zu stellen (TalkTäglich unter der Leitung von Hugo Bigi, mit den Teilnehmern Georg Otto Schmid und einem Vertreter vom OK Marsch für s’Läbe). In seinem Mail vom 24. Sept. 2010 teilte Stv. Chefredaktor Claude Winet mit, TeleZüri sehe keinen Grund, sich weiter mit dem Thema zu befassen.<br /><br />Das OK Marsch für 'sLäbe hat sich folglich für eine Beschwerde beim Ombudsmann entschieden und hofft auf eine korrigierende Berichterstattung zu einem späteren Zeitpunkt. Von einer gerichtlichen Klage wollen die Lebensrechtler jedoch absehen.<br /><br />Die Kompetenz und Motivation von &quot;Sektenspezialist&quot; Schmid wird durch eine Klage beim Kirchenrat des Kantons Zürich angemahnt.  <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
		<item>
			<title>TeleZüri's manipulatives Medienmachwerk</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/telezueris-manipulatives-medienmachwerk/</link>
			<description>TeleZüri berichtete in den Zürinews vom 18.September über den  Lebensrechtsanlass 'Marsch für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[TeleZüri berichtete in den Zürinews vom 18.September&nbsp;über den  Lebensrechtsanlass 'Marsch für s'Läbe'. Gemäss Moderation seien ca. 300  christliche Lebensrechtler quasi aus dem Nichts im Zürcher Stadtzentrum  aufgetaucht und hätten mit einer Kundgebung die Änderung der Schweizer  Abtreibungspraxis gefordert.&nbsp;Um die Organisatoren&nbsp;zu diskreditieren, zog  TeleZüri einmal mehr den &quot;Sektenexperten&quot; Georg Schmid zu Rate. Schmid  zückte bereitwillig die schlimmsten Begriffe, um zu erklären, woher die  Lebensrechtler stammen. Es seien <i>&quot;fundamentalistische Personen ... vom rechten Rand der freikirchlichen Szene... ewiggestrig und rechtspolitisch&quot;.&nbsp;</i><br />&nbsp;<br />Was  kann man gegen so viel &quot;Expertenwissen&quot; noch einwenden? Nun einfach die  Fakten. Gemäss polizeilichen Angaben waren gestern ca.&nbsp;600 Personen&nbsp;an  der&nbsp;Kundgebung auf dem Zürcher Helvetiaplatz anwesend. Am  anschliessenden Marsch durch das Stadtzentrum waren es gemäss Zählung  der Organisatoren ca. 800 Männer und Frauen, Jugendliche und Kinder.&nbsp;<br /><br />Der  Bericht von TeleZüri wurde von der Moderatorin also mit einer krassen  Fehlinformation eingeleitet. Dann folgte eine manipulative  Meisterleistung des &quot;Schnittmeisters&quot;, der die Bilder der TV-News  zusammenfügte. Seine Selektion wählte durchwegs Bilder, die das arme  &quot;Fundi-Häuflein&quot; klein und bieder erscheinen liessen. Es gab keine  Bilder und keine Erwähnung von <b>Nationalrätin Dr. Yvette Estermann, SVP</b>  Luzern, die an der Kundgebung einen politischen Input zur Abschaffung  der Fristenlösung gab. Keine Erwähnung der grossen brasilianischen  Steelband, die mit ihrem Mega-Sound das Stadtzentrum Zürichs  erschütterte (die Truppe bestand durchwegs aus Kindern und  Jugendlichen!). Es gab keine Abbildung des Abschluss-Gottesdienstes auf  dem Helvetiaplatz mit hunderten von Teilnehmern. Natürlich konnte  TeleZüri folgerichtig auch Pfr. Dr. Roland Graf in seinem katholischen  Ornat nicht zeigen. Er ist Pfarrer der kath. Kirchgemeinde in Alpthal SZ  und leitete gemeinsam mit Pfr. Hansjürg Stückelberger, Binz, den  Openair-Abschluss-Gottesdienst des Lebensrechtsmarsches. Die Abbildung  der beiden Pfarrherren hätte den Schwindel des Sektenexperten auffliegen  lassen. <br /><br />Dass TeleZüri sich auf eine derart falsche  Expertenmeinung stützt, offenbart die tendenziöse Zielsetzung der  Redaktion. Es wäre ein Leichtes gewesen, sich via Webseite 'Marsch für  s'Läbe' über die Herkunft der Trägerschaft zu informieren. Die  Bezeichnung 'rechter Rand der Freikirchenszene' ist geradezu  dilettantisch:Human Life International (HLI) und Ja zum Leben sind  katholische Lebensrechtsorganisationen. 'HLI Schweiz' wird von Pfr. Dr.  Roland Graf präsidiert, dem Co-Leiter des Abschluss Gottesdienstes.  'Zukunft CH' wird vom zweiten Co-Leiter des Gottesdienst, Pfr. Hj.  Stückelberger, Binz, präsidiert. Pro Life ist ein Verein, dessen Mitglieder durch Selbstvverpflichtung auf Abtreibungsleistungen aus Krankenkassen verzichten und der den  Lebensschutz fördert. Sie wird von. Dr.&nbsp;Gerd Weisensee präsidiert, der  zugleich Präsident des Schweiz. Kath. Journalistenverbandes ist und seit  25 Jahren als Redaktor für das Schweiz. Kath. Sonntagsblatt  schreibt.&nbsp;EDU Schweiz ist keine Kirche, sondern eine politische  Partei.Familienlobby Schweiz ist eine Aktion von freikirchlichen und  landeskirchlichen Christen. Präsident Dr. Daniel Regli&nbsp;gehört seit mehr  als 10 Jahren zu evang.-ref. Kirche Zürich-Affoltern.&nbsp;CFT ist eine  Organisation, die dem freikirchlichen Lager zugeordnet werden kann. <br /><br />Die Organisatoren prüfen nun ein <b>rechtliches Vorgehen gegen TeleZüri</b> und den &quot;Sektenexperten&quot; Schmid. Mehrere Regionalzeitungen aus dem Haus <b>Tages-Anzeiger </b>publizierten  am 16. September schon mal das üble Konstrukt eines Redaktors und des  &quot;Sektenexperten&quot; Schmid. Als das OK Marsch für s'Läbe mit rechtlichen  Schritten drohte, entschieden sich die Redaktionen flugs, am Folgetag  eine Gegendarstellung abzudrucken. Ob die Organisatoren des 'Marsch für  s'Läbe' sich dieses Mal mit einer einfachen Gegendarstellung zufrieden  geben, ist fraglich. Die einschlägigen Paragraphen im ZGB (§ Art. 28, a -  i) eröffnen genügend Handlungsspielraum für ein juristisches Vorgehen.  Zwar würden die Organisatoren des Lebensrechtsanlasses eine faire  öffentliche Diskussion des Sachverhalts vorziehen. Ob die  Mainstream-Medien und Sektenexperte Schmid aber den Mut zur Wahrheit  aufbringen, ist höchst zweifelhaft.  <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
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			<title>Medienattacke auf den Marsch für s'Läbe</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/medienattacke-auf-den-marsch-fuer-slaebe/</link>
			<description>Limmattaler Zeitung und Zürichsee-Zeitung von gestern, 16. September  2010, fahren grobes Geschütz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Limmattaler Zeitung und Zürichsee-Zeitung von gestern, 16. September  2010, fahren grobes Geschütz auf gegen die Veranstalter des  Lebensrechts-Marsches vom 18. September im Zürcher Stadtzentrum. Mit  einer Kundgebung, einem Bekenntnismarsch und einem Openair-Gottesdienst  auf dem Helvetiaplatz fordern neun&nbsp;Organisationen aus dem katholischen  und dem evangelischen Umfeld die Abschaffung der Schweizer  Fristenlösung. Damit hat Redaktor Alfred Borter offenbar seine liebe  Mühe. Um die Organisatoren&nbsp;ins Abseits zu stellen, bezichtigt er sie  schon im Lead, allein aus 'freikirchlichem' Hintergrund zu kommen.  Weiter unten im Artikel wird dann einmal mehr Sektenexperte Georg Schmid  bemüht, der die &quot;fundamental ausgerichteten Organisationen... am Rand  der freikirchlichen Szene&quot; ortet und ihnen &quot;teilweise sektenhafte Züge&quot;  zuschreibt. Was bleibt der armen Leserschaft angesichts solch  journalistischer und wissenschaftlicher Kompetenz noch anderes übrig,  als den Lebensrechtsmarsch flugs ins Fundi-Schublädli zu verstauen und  sich möglichst weit vom Anlass fernzuhalten?&nbsp;<br /><br />Nun, die&nbsp;mündigen  Leserinnen und Leser haben ein Recht darauf, zu erfahren, wer den&nbsp;Marsch  organisiert.&nbsp;Wie man&nbsp;Organisationen wie 'Human Life International' und  'Ja zum Leben' den Freikirchen zuordnen kann, ist ein Rätsel. Den  Co-Leiter des Abschluss-Gottesdienstes ins  freikirchlich-fundamentalistische Lager einzuordnen, ist absolut  uneinsichtig. Pfr. Dr. Roland Graf ist Präsident von Human Life Schweiz  und Pfarrer der kath. Kirchgemeinde Alpthal SZ. Der Leiter des  Organisations-Komittee, Daniel Regli,&nbsp;hat bei der Redaktion der beiden  Zeitungen umgehend protestiert und mit einer Klage gedroht, sollte in  der morgigen Ausgabe nicht eine Richtigstellung erfolgen. Natürlich  kriegt auch die böse SVP noch eins auf den Deckel, da sie mit  Nationalrätin Yvette Estermann die Referentin stellt, die an der  Kundgebung einen politischen Input zur Abschaffung der Fristenlösung  gibt.&nbsp;<br /><br />Die beiden &quot;Experten&quot; können von Glück reden, wenn sie nicht im Leistungslohn angestellt sind <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
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			<title>Noch eine Woche bis zum Start</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/noch-eine-woche-bis-zum-start/</link>
			<description>Die Vorbereitungen zum 'Marsch für s'Läbe' laufen auf  Hochtouren. Eine Vielzahl von Personen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Vorbereitungen zum <b>'Marsch für s'Läbe'</b> laufen auf  Hochtouren. Eine Vielzahl von Personen engagiert sich dafür, einen  attaraktiven Anlass auf die Beine zu stellen. Musiker/-innen,  Politiker/-innen, Kirchenleute und Lebensrechtsaktivisten aus der  Schweiz und aus dem Ausland veranstalten eine griffige Kundgebung, einen  spektakulären Bekenntnismarsch und einen eindrücklichen  Open-Air-Gottesdienst.
<b>14.00 Uhr Kundgebung auf dem Zürcher Helvetiaplatz</b> 
<ul><li>Alphorntrio </li><li>Lebensberichte von zwei betroffenen Frauen</li><li>Charta-Bekenntnis und -Gebet</li><li>Musikalische Begleitung Mario Schaub, Winterthur</li><li>Politisches Referat Nationarätin Dr. Yvette Estermann, SVP Luzern</li></ul>
<b>15.00 Uhr Marsch durch Zürichs Stadtzentrum </b>
Marschroute  Helvetiaplatz - Stauffachersatrsse - Werdstrasse - Shilporte -  Sihlstrasse - Bahnhofstrasse - Bärengasse - Talacker - Sihlporte -  Werdstrasse - Stauffacherstrasse - Helvetiaplatz 
<ul><li>1. Marschteil: trauernder Schweigemarsch mit dem Grab des ungeborenen Kindes </li><li>2. Marschteil: Familiäfäscht mit brasilianischer Steelband und einem Familienwagen</li></ul>
<b>16.30 Uhr Open Air-Gottesdienst auf dem Helvetiaplatz</b>
Überkonfessioneller Abschluss-Gottesdienst mit Pfr. Dr. Roland Graf, Alpthal, und Pfr. Hansjürg Stückelberger, Binz <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
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			<title>Marsch für s'Läbe auf Facebook</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/marsch-fuer-slaebe-auf-facebook/</link>
			<description>Marianne Märki aus Uster hat eine Facebook-Gruppe gegründet unter den  Namen 'Marsch für s'Läbe'....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Marianne Märki aus Uster hat eine Facebook-Gruppe gegründet unter den  Namen 'Marsch für s'Läbe'. Wir ermutigen Junge und Junggebliebene, die  mit dem Tool vertraut sind, sich anzuschliessen. Oder sich mit Facebook  vertraut zu machen und sich dann anzuschliessen :-) <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
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			<title>Marsch für s'Läbe im Winterthurer Landboten</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/marsch-fuer-slaebe-im-winterthurer-landboten/</link>
			<description>Sabine Arnold berichtet in der Ausgabe vom 29. Juli 2010 ausführlich  über die vergebliche Suche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sabine Arnold berichtet in der Ausgabe vom 29. Juli 2010 ausführlich  über die vergebliche Suche des OK &quot;Marsch für s'Läbe&quot; nach einer Kirche  für den gemeinsamen Abschluss-Gottesdienst. Unter <link http://www.landbote.ch/meta/pdf-ausgabe/>www.landbote.ch</link>&nbsp;kann man eine PDF-Version der Ausgabe vom 29. Juli 2010 herunterladen. 
<b>Landbote, Winterthur, 29. Juli 2010, Leitartikel Seite 1</b>
von Sabine Arnold
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<b>Christliche  Abtreibungsgegner formieren sich im Herbst in Zürich zu einem  Protestmarsch. Ihren Abschlussgottesdienst müssen sie unter freiem  Himmel durchführen, weil keine Kirche sie haben will. «Unchristlich»,  inden die Initianten.</b>
zürich – Sie trauern um  «die Zehntausende von Kindern, die in unserem Land das Licht der Welt  nicht erblicken durften». Mit einem «Marsch für s’Läbe» wollen sechs  Organisationen aus dem kirchlichen Umfeld dieser Trauer am 18. September  in Zürich Ausdruck geben. An der Kundgebung wird auch die Luzerner  SVP-Nationalrätin Yvette Estermann sprechen. Den Protestmarsch abrunden  soll ein Gottesdienst, den ein evangelischer und ein katholischer  Pfarrer leiten. Nur: Niemand will die Abtreibungsgegner beherbergen. Sie  hätten elf Stadtzürcher Kirchen angefragt, sagt der OK-Präsident Daniel  Regli. Doch alle Kirchgemeinden hätten ihnen die Nutzung ihrer Gebäude  verweigert. «So zum Beispiel das Fraumünster, das seine Kirche  bereitwillig Homosexuellen für Gottesdienste hergibt. Oder die  Predigerkirche, die dem Hellseher Mike Shiva Raum bietet und im  Pfarrhaus Walpurgisnacht feiert.»
Die meisten  Reformierten Kirchgemeinden begründen ihre Absage damit, dass sie nicht  hinter den Forderungen der Abtreibungsgegner stehen könnten. «Die sind  uns zu schwarzweiss », sagt eine Pfarrerin. An einem anderen Ort heisst  es, die Organisatoren seien Fundamentalisten. Die reformierte Kirche hat  sich zur heute gültigen Fristenlösung bekannt. In der katholischen  Kirche ist der &nbsp;Schwangerschaftsabbruch nach wie vor tabu. Deren  Kirchgemeinden begründen ihre Absage denn auch mit  «Terminschwierigkeiten ».&nbsp;&nbsp;
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<b>Für  christliche Abtreibungsgegner, die im September in Zürich  demonstrieren, bleiben die Stadtkirchen verschlossen. Sie dürfen ihren  Abschlussgottesdienst in keinem der zentralen Gotteshäuser feiern. Die  Aktivisten sind nicht genehm.</b><br /><br />ZÜRICH – Schwule, Lesben und  Bisexuelle feiern im Grossmünster. Hellseher Mike Shiva spricht in der  Predigerkirche. In der Kirche St. Jakob werden Tiere gesegnet. Für die  Abtreibungsgegner hingegen, die am 18. September ihren «Marsch für  s’Läbe» mit einem Gottesdienst beschliessen wollten, bleiben die Zürcher  Kirchenpforten fest verschlossen. Obwohl ein reformierter und ein  katholischer Pfarrer die Feier leiten werden. Das Organisationskomitee  hat elf Kirchen im Stadtzentrum angefragt – und von allen eine Absage  erhalten. Mindestens die Hälfte davon sind klar ideologisch motiviert.  Die anderen geben als Grund Terminschwierigkeiten an. «Wir haben das  erwartet, sind aber dennoch enttäuscht», sagt Daniel Regli, der dem  Organisationskomitee vorsteht. Der Präsident der Familienlobby Schweiz  vermutet, dass auch die Terminkollisionen zum Teil als Ausrede dienten.  «So weit scheint die Weltoffenheit unserer christlichen Kirchgemeinden  dann doch nicht zu gehen, dass man ‹Lebensrechts-Christen› die Kanzel  erlaubt.»<br /><br /><b>«Leben ist unantastbar»</b><br />Die Organisatoren  fordern ein totales Abtreibungsverbot und begründen dies moralisch. Die  im Februar von rechtskonservativen Politikern lancierte Volksinitiative,  welche Abtreibungen aus der obligatorischen Grundversicherung streichen  will, reicht ihnen nicht. «Wir wollen der Öffentlichkeit zeigen, dass  es Gruppen gibt, die aus religiösen Gründen mit dem Status quo der  Fristenlösung nicht zufrieden sind», sagt Regli. Für ihn und seine  Mitstreiter ist klar: «Leben ist unantastbar. Und dieses beginnt mit der  Zeugung.»<br /><br />Nicht hinter diesen Forderungen stehen, kann zum  Beispiel Pfarrerin Verena Mühlethaler von der Offenen Kirche St. Jakob  am Stauffacher, die für unkonventionelle Aktionen bekannt ist. Letztes  Jahr schmückte zum Beispiel die Flagge «Ich bin auch ein Minarett» den  Kirchturm. «Uns missfällt vor allem die Schwarz-Weiss-Sicht der  Veranstalter. Ein Abtreibungsverbot ist biblisch nicht begründbar.» Eine  Abtreibung sei immer ein individueller Entscheid, in den sich weder  Staat noch Kirche einzumischen hätten. Die Anlässe, die in ihrer Kirche  durchgeführt werden, dürften einer christlichen Botschaft nicht  widersprechen. «Dass wir einmal im Monat Yoga anbieten, ist zwar auch  schon als Teufelszeug kritisiert worden. Religiöses schwingt aber auch  hier mit.»&nbsp;<br /><br /><b>«Offen, aber nicht für alles»</b><br />In der  Predigerkirche werden schamanische Rituale, wie zum Beispiel  Räucherungen, durchgeführt. Die «Läbesmarsch»-Initianten sind dort  trotzdem nicht genehm. Kirchenplegepräsidentin Lisbeth Rüegg begründet:  «In unserer Kirche hat vieles Platz. Fundamentalismus, auf welche Seite  er auch ausschlägt, unterstützen wir nicht.» Man könne eine Kirche nicht  einfach für Gottesdienste mieten, sagt Philippe Dätwyler, Sprecher des  reformierten Kirchenrats. Ein Gottesdienst sei nur möglich, wenn der  Ortspfarrer einverstanden und in die Gestaltung miteinbezogen ist.  Heikel sei zudem, religiöse und politische Anliegen auf fragwürdige  Weise zu vermischen. Grundsätzlich hat sich die reformierte Kirche für  die Fristenlösung ausgesprochen. «Nicht weil ein Schwangerschaftsabbruch  ethisch problemlos ist, sondern weil es sich primär um einen  Gewissensentscheid der betroffenen Frau handeln soll.» Von der einzigen  Freikirche, die angefragt wurde, kam laut den Veranstaltern ebenfalls  eine Absage aus ideologischen Gründen. Die katholischen Kirchen machten  alle terminliche Gründe geltend. Den Kirchgemeinden sei die Entscheidung  selbst überlassen, wofür sie ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen  wollten, sagt Aschi Rutz, Sprecher der Zürcher Katholiken. Klar ist  jedoch: In der katholischen Kirche ist Abtreibung tabu. Den  Abtreibungsgegnern bleibt nichts anderes übrig, als ihren Gottesdienst  draussen zu feiern.
(SABINE ARNOLD) <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
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			<title>Medienmitteilung</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/medienmitteilung/</link>
			<description>In Sachen Lebensrecht ist die Schweiz offenbar Entwicklungsland.  Hunderttausende gehen in anderen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Sachen Lebensrecht ist die Schweiz offenbar Entwicklungsland.  Hunderttausende gehen in anderen Ländern (Spanien 24.10.09; USA  19.01.10) auf die Strasse, um das uneingeschränkte Lebensrecht werdender  Kinder einzufordern. In Nürnberg findet übermorgen eine Kundgebung  statt. Auf dem Alexanderplatz in Berlin gibt es am 18. September 2010  einen&nbsp;'Marsch für das Leben'. Nun haben sich auch christliche  Organisationen aus der Schweiz der internationalen Bewegung  angeschlossen. Am 18. September 2010 wird auf dem Zürcher Helvetiaplatz  der erste Schweizer '<b>Marsch für s'Läbe</b>' gestartet. Sechs  Organisationen aus dem kirchlichen Umfeld (evangelisch und katholisch)  verantworten einen Bekenntnismarsch durch das Zürcher Stadtzentrum, mit  welchem ein erneutes Abtreibungsverbot für die Schweiz gefordert wird.  Informationen finden Sie auf unserer Webseite <link mhtml:%7B5F29BE93-6B22-49CB-82AE-C45F9E9563D0%7Dmid://00000221/%21x-usc:http://www.marschfuerslaebe.ch/>www.marschfuerslaebe.ch</link>.&nbsp;&nbsp;
<b>Nationalrätin Dr. Yvette Estermann, SVP Luzern</b>,  wird im Rahmen der zuerst stattfindenden Kundgebung zu den Teilnehmern  des Marsches sprechen. Sie wird politisch aktive Christen anleiten, mit  welchen PR- und Polit-Instrumenten das Lebensrecht werdender Kinder  zurück erobert werden soll. 
Obwohl ein katholischer und ein evangelischer Pfarrer (Pfr. Dr. Roland Graf, Alpthal;&nbsp;Pfr. Hansjürg Stückelberger, Binz) den <b>Abschlussgottesdienst</b>  leiten, hat keine der 11 angefragten Zürcher Kirchen ihre Tore  geöffnet. So weit scheint die Weltoffenheit unserer &quot;christlichen&quot;  Kirchgemeinden&nbsp;dann doch nicht zu gehen, dass man Lebensrechts-Christen  die Kanzel erlaubt!! Den Veranstaltern bleibt nichts anders übrig, als  den gemeinsamen Abschluss-Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem  Helvetiaplatz zu feiern.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr Medium den Marsch für s'Läbe und generell das Thema Lebensrecht publizistisch aufgreift. <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
		</item>
		
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			<title>Die Macht der Schneeflocken</title>
			<link>http://www.marschfuerslaebe.ch/de/news/detail/article/die-macht-der-schneeflocken/</link>
			<description>Editorial von Dr. Daniel Regli, Präsident der Familienlobby Schweiz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Natürlich hat eine Schneeflocke zu wenig Kraft, einen dicken  Baumast zu brechen. Dennoch: wenn das Mass voll ist, bedarf es einer  letzten Flocke und der Ast bricht.&nbsp;</b>
Als ich  gegenüber einem gläubigen Christen vor einiger Zeit erwähnte, dass ich  auf ein erneutes Abtreibungsverbot in der Schweiz hinarbeite, reagierte  er mit ungläubigem Erstaunen. <i>Das sei doch lediglich ein frommer Wunsch!?&nbsp;</i><br /><br />Es  ist anzunehmen, dass&nbsp;der Mann einige Bibelverse über die Allmacht  Gottes auswendig kennt. Auch würde er wohl zustimmen, dass Gott gegen  das Töten von menschlichem Leben im Mutterleib sei. Doch aus irgendeinem  Grund bringt der Mann keinen Glauben auf, dass es uns in der Schweiz  gelingen kann, zum uneingeschränkten Schutz des Lebens im Mutterleib  zurück zu kehren. <br /><br />Klar - auch ich kann nicht versprechen, dass  wir bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ein erneutes Abtreibungsverbot  hinkriegen. Ich weiss nicht, wie viele Schneeflocken es braucht. Aber  etwas weiss ich: dass es unsere heilige Pflicht ist, gegen das  himmelschreiende Unrecht anzukämpfen. Jede Kultur, die staatlich  legitimierte Menschenopfer bringt, ist eine sterbende Kultur. Sie wird  früher oder später von der Weltbühne verschwinden. Gott hat so Seine  Möglichkeiten, fatale Irrläufe zu korrigieren. Doch hält Er sich mit  strafendem Gericht möglichst lange zurück. Viel lieber ist es Ihm, wenn  ein Volk von seinen falschen Wegen umkehrt. <br /><br />Hier kommen dann wir  als Nachfolger Jesu ins Spiel. Wir dürfen unseren Glauben und unsere  Hoffnung in die Waagschale legen. Wir dürfen beten und arbeiten. Wir  sollen eine helle Zukunftsvision für unser Volk hegen. Wir müssen nicht  glauben, dass der Mist schon gefahren ist und das Gericht unausweichlich  kommt. Wir dürfen aufstehen und Umkehr einfordern. <br /><br />Genau dies wollen&nbsp;sechs christliche Organisationen mit dem <b>‚Marsch für s’Läbe’</b> <b>am 18. September 2010 </b>tun.  Vertreter von Christen für die Wahrheit, EDU Schweiz, Human Life  International, Zukunft CH, Zeitschriften 'ethos' und 'factum',  Arbeitsgruppe Jugend &amp; Familie sowie die Familienlobby Schweiz  organisieren am Samstag vor dem eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag  2010 einen Bekenntnismarsch in Zürich. Die Bewilligung für die  Kundgebung auf dem Helvetiaplatz und für den Marsch durch die  Innenstadt&nbsp;haben wir von den Behörden bereits erhalten. 
Wir hoffen, dass möglichst viele 'Schneeflocken' mitmachen. <BR /> <EM>Cat&eacute;gories: </EM>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
						
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