lokale-Gebetsveranstaltungen-2017

Bildergallerie lokale Gebetsmärsche 2017 (Bitte Foto anklicken zum Vergrössern)

 

Marsch fürs Läbe 2017: Was in der Schweiz und Österreich am 17.09.2017 los war

Trotz Verbot - hunderte haben am Bettag "fürs Läbe" gebetet!

Bregenz:


Schweigemarsch und Kundgebung im Seebecken: Dank Eurer Anregung haben wir eine schöne Veranstaltung innerhalb von nur drei Wochen auf die Beine gebracht. Das Wetter war trotz ursprünglich schlechtem Wetterbericht strahlend schön. Der Bodensee eine wunderbare Kulisse. Danke noch für die Schweizer Marsch fürs Läbe-Plakate! Als ich dann so viele Leute auf dem Marsch sah und die Länge, die daraus wurde, war ich doch überrascht. Neben der wunderbaren Kulisse waren in Bregenz viele Familien mit Kindern und viele Jugendliche dabei. Bei der Kundgebung waren es zwischen 200 und 250 Personen. Gottes Güte und Barmherzigkeit sind groß. Aber, so viele wüssten um die Problematik und tun trotzdem nur wenig bis gar nichts. (Pater Bernhard Kaufmann)

Lägern-Hochwacht (ZH) (Höhengebet von Gebet für die Schweiz):

Vierzehn Personen haben sich gegen 16 Uhr auf der Lägern-Hochwacht eingefunden. Teils war es trocken mit ein paar Sonnenstrahlen, teils regnete es leicht. Dafür wurden wir mit einem Regenbogen beschenkt; Gott bezeugte aufs Neue seine Güte und Treue. Zwischen Anbetungszeiten mit Gitarre, Blasinstrumenten und Singen beteten wir für die Regierung von Bund und Kanton Zürich, für den Schutz des Lebens, für die Verantwortlichen rund um den «Marsch fürs Läbe» und diverse weitere Anliegen. Einige Passanten blieben stehen und reagierten teils recht positiv. Insgesamt erlebten wir ein sehr friedliches Zusammensein. (Erwin Senn)

Laufenthal/Thierstein BL:

Nach Blitz und Donner und bei starkem Regen fanden sich um 15. 00 Uhr zehn "Hardcore-Beter" für unser gemeinsames Unterfangen ein. Eine Person hat explizit die frisch imprägnierte Regenjacke angezogen, um sie auf ihre Dichtigkeit zu testen. Aber oh Wunder! Nach einer zehnminütigen Gehzeit im Gebet in Zweiergruppen lichtete sich der Himmel und die Sonne drang mit ihrer ganzen Strahlkraft durch, was für uns alle sehr symbolhaft war. Das anschliessende gemeinsame Gebet bei einer kleinen Kapelle, die mit einer Statue auf die Leiden Jesu hinwies, war intensiv und wohltuend. Mit Psalm 139 und einigen Liedern, ad hoc und auswendig gesungen, beschlossen wir unseren Anlass, wohlwissend dass unser Gott handelt und uns in Zukunft noch mehr dazu gebrauchen wird, uns für das Leben, so wie ER es geschaffen hat, einzusetzen! (Priska Ackermann)

Schauenberg ZH (Höhengebet von Gebet für die Schweiz):

Wir waren etwa 20 Beterinnen und Beter. Es war eine sehr wertvolle Gebetszeit, und ich empfand eine starke Einheit. Wir wurden dann überrascht von einem recht heftigen Gewitter und etwas Sturm. Wir wurden ziemlich nass trotz Regenjacken und es war wirklich plötzlich eiskalt. Und dann hat uns Gott wieder Sonne und einen wunderschönen Regenbogen geschenkt, das war wirklich überwältigend. Der wunderschöne Regenbogen war wie das 'Amen' Gottes auf unsere Gebete. Auf jeden Fall ist die Kombination Fahnenträger und Marsch fürs Läbe bei uns gut gelungen und wir hatten eine gesegnete Zeit zusammen. (Andrea Marti)

Zug/Menzingen (Gebetsspaziergang auf den Gubel):

Vor dem Rathaus in Menzingen trafen sich ca. 35 Leute (davon 10 Kinder und Jugendliche). Nach einer Einführung ins Thema und einem ersten gemeinsamen Gebet sind wir Richtung Gubel losgewandert. Unterwegs haben wir an weiteren fünf Stationen angehalten, miteinander gebetet und jeweils einen Abschnitt der ‚Berliner Erklärung zum Schutz des ungeborenen Lebens vom 16.09.2017‘ gelesen. Die Sonne hat sich immer wieder gezeigt bis wir auf der Höhe Gubel ankamen. Plötzlich hat sich das Wetter verschlechtert, und wir legten die letzten Meter bis zum Gubel im Regen zurück. In der dortigen Kapelle konnten wir Schutz vor der Nässe finden und nochmals beten und zum Abschluss gemeinsam «Grosser Gott wir loben dich» singen. Auf dem Weg zurück ins Dorf Menzingen zeigte sich die Sonne wieder und wir wurden mit einem wunderschönen Regenbogen beschenkt. Insgesamt war die Gebetswanderung eine fröhliche, ermutigende und wunderschöne Zeit. Das achtsame Miteinander von Menschen mit demselben Ziel, für das uneingeschränkte Recht auf Leben einzustehen, hat uns sehr berührt. (Thomas & Martina Hermann)

Zürich, Bäte fürs Läbe: Die Gebetszeit wurde von Conny Stettler, Gebetsverantwortliche beim Marsch fürs Läbe, und Flavia Döbeli, Fahnenträgerin der Stadt Zürich (Gebet für die Schweiz), organisiert. Sie sollte im www.prayerhouse.ch stattfinden. Doch die Polizei meldete sich kurz vor dem Bettag bei einem Verantwortlichen des Gebethauses und teilte mit, dass eine linksautonome Gruppe die Gebetszeit stören will. So entschied die Leitung des Gebetshauses, dass wir 'Bäte fürs Läbe' an einen geheimen Ort verlegen sollten. Drei Männer haben dann vor dem Gebetshaus Posten gestanden, um Besuchende abzufangen und an den neuen Ort zu weisen. Es hat alles bestens geklappt. Die kleine Gruppe von Autonomen ist zu sechst gekommen. Sie hatten ein Plakat mitgetragen, dass ‚Gott auch Leute liebt, die abgetrieben haben‘ .. eine Aussage ganz in unserem Sinne! Die Gebetszeit am geheimen Ort wurde von dreizehn Personen besucht. Es war eine fröhliche, motivierende Gemeinschaft des Gebets.

"Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchergefäß; und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, dass er es darbringe mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron. Und der Rauch des Räucherwerks mit den Gebeten der Heiligen stieg von der Hand des Engels hinauf vor Gott. Und der Engel nahm das Räuchergefäß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben." (Offenbarung 8,3-5) Lasst uns dies im Glauben annehmen und festhalten, dass Gott durch die Gebete Veränderungen bewirkt hat, die zur rechten Zeit offenbar werden.

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