In die Oeffentlichkeit für das Leben!!

Wir sind überzeugt, dass es in der Schweiz sehr viele Männer, Frauen und Kinder gibt, welche Abtreibung nicht befürworten. Freunde des Lebens werden niemals akzeptieren, dass man Kinder im Mutterleib tötet. Volksentscheide und Gerichte mögen erlauben, was immer sie wollen... Abtreibung ist und bleibt in nahezu 100% der Fälle furchtbares Unrecht. 

Wir Schweizer können unsere Meinung frei äussern. Wir dürfen demonstrieren. Und niemand kann uns daran hindern, ein erneutes Abtreibungsverbot zu fordern. Ein Volk, das seine schwächsten Mitglieder nicht schützt, ist ein sterbendes Volk. 

Wer sich ein genaueres Bild machen will, kann sich via www.abortionno.org, www.abortiontruth.com (Achtung Warnung: Auf diesen Links werden zum Teil sehr explizite und grausame Bilder gezeigt Sensiblen Personen wird der Besuch dieser Seiten nicht empfohlen) und www.justthefacts.org (auf dieser Seite wird das Werden des Menschen mit wunderbaren Bildern aufgezeigt) über die traurigen Realitäten informieren.  Wer einen ergreifenden Bericht einer Frau sehen will, die ihre eigene Abtreibung überlebt hat, kann folgende Internet-Adresse eintippen. Der Bericht ist unendlich traurig und erzählt dennoch von Gottes grossartigem Handeln:
www.wägwyser.ch/?id_listeneintraege=403&id=197

"Abtreibung ist der grösste Zerstörer des Friedens" (Mutter Teresa von Kalkutta). Zehntausende Mütter, Väter, Sozialarbeiter und Ärzte haben sich durch Abtreibungen vor Gott und Mitmenschen schuldig gemacht. Diese Personen bedürfen der Vergebung und der seelischen Heilung. 

... wir werden nicht schweigen!!

Wir bitten möglichst viele Befürworter/-innen des Lebens, das Anliegen 'Marsch fürs Läbe' zu unterstützen, sich öffentlich zu bekennen und gemeinsam mit uns zu wirken, bis die Schweizer Abtreibungspraxis wieder geändert sein wird.

Menschliches Leben beginnt mit der Zeugung im Mutterleib und endet mit einem nicht selbst organisierten Tod!

© Andriy Petrenko-fotolia.com

Der Erfinder unseres Menschseins, der dreieine Gott, hat uns die Verantwortung übertragen, die Gesetzmässigkeiten des Lebens zu erkennen und mit Opferbereitschaft zu verwirklichen. Es gibt kein gelingendes Leben und keine gedeihende Liebe ohne frei gewählten Verzicht. Wer den Versprechungen der egoistischen Gesellschaft folgt, gerät unweigerlich in Entfremdung, Streit und Vereinsamung. Menschen, die ihre Beziehungsarmut mit Konsum übertünchen, verfangen sich zumeist in Süchten und Krankheiten. Einzelne von ihnen wählen dann den Selbstmord als Akt einer letzten Rebellion gegen den Schöpfer und Seine unumstösslichen Gesetze.


Glücklicherweise gibt es einen Ausweg aus dieser Spirale des Todes. Die Christliche Kirche hat die Aufgabe, den Menschen die Vergebung Gottes und die Befreiung zum Leben anzubieten.


Als christliche Initiative kämpft der Marsch fürs Läbe folglich den für den uneingeschränkten Schutz und die Förderung des Lebens vom Mutterleib bis zum Sterbebett. Mit dem ersten Marsch am 18. September 2010 haben neun Organisationen aus dem katholischen und evangelischen Bereich (siehe Trägerschaft) den Kampf gegen die Fristenlösung aufgenommen, welche seit 2002 das herannwachsende Leben im Mutterleib bis zur 12. Schwangerschaftswoche zur Tötung freigibt. Mit aller Konsequenz werden wir in den künftigen Monaten und Jahren ebenfalls aufstehen gegen weitere Formen der Zerstörung menschlichen Lebens (Pränataldiagnostik, Suidzidbeihilfe, aktive Sterbehilfe). In der Gewissheit, dass es in der Schweiz sehr viele Menschen gibt, die ebenso denken und fühlen wie wir, nehmen wir diesen gemeinsam Marsch unter die Füsse.

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