Hilfe für Betroffene

Hilfe für Betroffene

© Franz Pfluegl - Fotolia.com

Oft werden Frauen, die in Erwartung sind, mit ihrer Zukunftsplanung alleine gelassen. Viele werden auch bedrängt oder gar bedroht, das werdende Kind abzutreiben. Wir wollen solche Probleme keineswegs kleinreden. Es gibt jedoch eine Anzahl Organisationen, die sich dafür einsetzen, dass jedes Kind das Licht der Welt erblicken darf. Wir bitten Personen, die sich eine Abtreibung überlegen, sich an eine der folgenden Organisationen zu wenden:

www.babyfenster.ch

www.ja-zum-leben.ch

www.shmk.ch  

www.sos-adoption.ch 

Und die Leiden nach einer Abtreibung

© Allen Pinkall - Fotolia.com

Natürlich gibt es Frauen, die eine Abtreibung wegstecken wie einen entfernten Furunkel. Natürlich gibt es Ärzte wie den Zürcher Dr. André Seidenberg, der sich in der Presse brüstet, 3'000 Abtreibungen vorgenommen zu haben und via Internet auf Kundenfang geht. Für viele kommt das Post Abortion Syndrom erst nach ihrem letzten Herzschlag, dauert dann aber womöglich ewig!

Andererseits gibt es viele Mütter, Väter, Ärztinnen und Ärzte, Hebammen und Krankenschwestern, Sozialarbeiter/-innen und Jurist/-innen, die ihre Entscheidung bereuen, einer Abtreibung zugestimmt oder sie gar selber vorgenommen zu haben. Viele dieser Personen leiden darunter, dass sie dem Tod einen Raum gegeben haben, der nicht wieder mit Leben gefüllt werden kann. Solche Personen können sich bei uns melden. Gerne vermitteln wir einen Kontakt mit einer kirchlichen Organisation, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirklich helfen können.

Einige Links zum Thema:

 

 

 

 

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